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Tipp der Woche

 
Bilder meiner besten Freundin

Bilder meiner besten Freundin

von Avallone, Silvia

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Buchtipps

Die ideale Lektüre für alle, die zu Fuß unterwegs sind und flanierend Städte erkunden. Kurze Kapitel, nichts Zusammenhängendes. Beobachtungen, Notizen, Skizzen, Schlagzeilen, Gesprächsfetzen aus Cafés, Werbung, Gedanken über Thomas de Quincey, Poe, Baudelaire, Benjamin, Virginia Woolf und andere. Wie ein langer und guter Spaziergang durch die Stadt. Ein Füllhorn, eine Schatztruhe, ein unendlicher Strom von Inspirationen Eindrücken.

Da der letzte Starkwind uns in die Bücherwagen gefahren war, hat er ein paar Krimis zu unverkäuflich ondulierten Exemplaren werden lassen, und die habe ich gelesen, damit sie wenigstens noch zu etwas gut waren. Einer davon stammt von dem deutschen Autor Michael Thode, und der hat Jura studiert, was sich erfreulich bemerkbar macht.

Nina Lykke hat wieder ein fieses kleines Buch geschrieben, so gemein, als hätten Doris Knecht oder Margit Schreiner Patin gestanden, und dieser Schmäh ist dem Norweger an sich ja eher fremd. Oder dem Schweden.

Das Glück schreibt keine Literatur. Keine guten Geschichten, nicht die von der Art, die einem zeigen, dass Schriftsteller dich einig machen können mit der Welt.

Angela Winkler mochte ich eigentlich nie, sie schien mir so ausdruckslos, rehäugig – aber wahrscheinlich habe ich sie immer mit „Katharina Blum“ zusammengeworfen, der Rolle, die sie bekannt machte. Aber ich habe auch noch sehr genau das Plakat für „Hamlet“ vor Augen, bilde ich mir jedenfalls ein, ihr Gesicht im Profil, mit der Krone, und einer Prinz-Eisenherz-Figur.

Eines meiner Lieblingsbücher ist „Die schwarze Messe“ von Charles Willeford, der leider schon vor einiger Zeit viel zu früh verstorben ist.  Lange warte ich auf eine Neuauflage, aber keiner erhört mich.

27.01.202220:00 Uhr

Auch im neuen Jahr wird Helge Heynold wieder bei uns sein und uns in die letzen der 1001 Nächten führen, in denen wir dann bald erfahren werden, ob der Sultan seine Lieblingserzählerin doch noch verschont. Aber noch ist es nicht so weit und es müssen noch ein paar Verwicklungen aufgelöst werden, bevor alles hoffentlich zu einem guten Ende der Geschichte kommt. Wir sehen uns also wieder in einem neuen, hoffentlich entspannteren Jahr!                          

29.03.202220:00 Uhr

Was verbirgt sich wohl unter diesem kryptischen Titel? Ein kleines Wunder der Kooperation zwischen Krimi und Komödie, könnte man sagen. Franziska Franz hatten wir schon öfter mit Lesungen aus ihren inzwischen zahlreichen Frankfurt-Krimis zu Gast, und ihr verdanken wir auch, dass Henni Nachtsheim , der Ihnen allen als die eine Hälfte von Badesalz hinreichend bekannt sein dürfte, mit ihr für diesen Abend ein gemischtes Doppel zum Vortrage bringt. Wir hören Geschichten von wundersamen Waldbewohnern, mörderischen Ehefrauen und anderen Gestalten, die alle hessisch sprechen können.